60 - Prozess abgelaufen
| Von PMW @ 18:11 | [ Count Up ] |
Sektzig
Zeit zu gehen. Ich hasse Abschiede, wenn sie gefeiert werden. Also machen wir’s kurz und schmerzlos!

Für die paar Wenigen, die es interessieren könnte, warum Sabbersagg den Geist aufgibt:
Mit sechzig Beiträgen habe ich nun mein Soll erfüllt und meinen Sabber über Dinge tropfen lassen, zu denen ich meinte, mich äussern zu müssen. Ein Fehler? Einen Fehler kann man erst als Fehler erkennen, wenn er gemacht wurde. Aus diesem Grund begreift jede(r) nur aus seinen Entgleisungen, dass die Regieanweisungen und die Richtungen zu ändern sind. „Sabbersagg“ ist ein enges, zynisches Schema, welches sich nicht für die Kommunikation eignet, sondern nur dafür, den nicht sterilen Finger in die eiternde Wunde zu legen. Eng begrenzt im Ausdruck und nur in der Form des „politischen“ Cabaretts richtig wirksam. Einbahnstrasse und nicht Dialog hiesse das Motto. Kommt dazu, ich bin Zyniker und nicht Cabarettist.
Natürlich ist/wäre auch etwas Raum im Blog für ätzende Cabarettisten. Hier im Bluewin aber, sind die Plätze zu klein, zu eng. Man (er)kennt sich und hätte alles gerne etwas „en famille“, etwas friedfertiger, freudiger und eierkuchiger als in der richtigen, der bösen Welt da draussen. Mann nennt doch Onkel Fritz nicht einfach einen Säufer, nur weil er jeden Tag und jede Nacht ausschliesslich stockbesoffen er-leben kann. Abstrakte Melkschemel mit ihren -zeitweise- knorrigen Versen gegenüber der Subventionen spendenden Obrigkeit reichen absolut dafür aus, die Aufmüpfigkeit zu bedienen. Einzelne Ausreisser, die bewusst nur Erwachsene ansprechen wollen, holen sich den dadaistischen Hirninfarkt ohne wirklich je in die Kiste hüpfen zu wollen. Zudem ist die ganze Bluewin-Blog-Suppe frauenlastig. Und weil Frauen es eben gerne friedlicher, schöner, harmonischer haben wollen als Männer (nur am Stammtisch höre ich meist gegenteilige Meinungen) bleibt das ganze ohne Spannung, langweilig, der Regenbogenpresse nachgetippt. Die paar wenigen männlichen Blogger verlieren sich als Weicheier in dieser Weibersauce und wissen vermutlich wenig bis nichts über schwere F1-Motoren und leichte Mädchen, aber viel bis alles über Schuhwichse, Weichspüler, Dampfbügeleisen, Babypflege und Flügelislipeinlagen. Ihr Ausnahmen -es gibt sie- ich entschuldige mich bei Euch.
Ich will mein Harmoniebedürfnis nicht mit Sabbersagg stillen und auch keine Konzessionen in der Art der Kommunikation eingehen, deshalb und genau deshalb stirbt meine Kunstfigur. Jetzt!

Nachdem Sabbersagg im letzten Abschnitt das Zeitliche verlassen musste, kann er natürlich auf Kommentare nicht mehr antworten und ich werde diese Aufgabe nicht für ihn übernehmen. Ich werde nur den Blog auflösen in der Art, dass ich per Ende Oktober (kann aber auch früher sein) alle Beiträge, ausser diesem hier, lösche. Bis Ende Jahr, denke ich, wird Sabberblog aus dem Netz entfernt worden sein.
Aus reiner Nostalgie werde ich mich noch hin und wieder in meinen „Stammlogs“ rumtreiben, sicher werde ich aber keine Schleimspuren mehr hinterlassen. Für diejenigen, die mir noch was zu sagen haben, bleibt die E-Mailadresse sabbersagg[at]bluewin.ch solange in Betrieb, wie der Blog steht. Mitteilungen da drauf beantworte ich höflich, schnell, freundlich und korrekt, wie das halt so meine Art ist.
cu folks
Sabb
PS: Ich wünsche Dir schöne, gute Nächte.
PPS: Ich schau Dir in die Augen, Kleines. *spitzbubensmile*
PPPS:
zum Wohl, auf ein Besseres ......
Zeit zu gehen. Ich hasse Abschiede, wenn sie gefeiert werden. Also machen wir’s kurz und schmerzlos!

Für die paar Wenigen, die es interessieren könnte, warum Sabbersagg den Geist aufgibt:
Mit sechzig Beiträgen habe ich nun mein Soll erfüllt und meinen Sabber über Dinge tropfen lassen, zu denen ich meinte, mich äussern zu müssen. Ein Fehler? Einen Fehler kann man erst als Fehler erkennen, wenn er gemacht wurde. Aus diesem Grund begreift jede(r) nur aus seinen Entgleisungen, dass die Regieanweisungen und die Richtungen zu ändern sind. „Sabbersagg“ ist ein enges, zynisches Schema, welches sich nicht für die Kommunikation eignet, sondern nur dafür, den nicht sterilen Finger in die eiternde Wunde zu legen. Eng begrenzt im Ausdruck und nur in der Form des „politischen“ Cabaretts richtig wirksam. Einbahnstrasse und nicht Dialog hiesse das Motto. Kommt dazu, ich bin Zyniker und nicht Cabarettist.
Natürlich ist/wäre auch etwas Raum im Blog für ätzende Cabarettisten. Hier im Bluewin aber, sind die Plätze zu klein, zu eng. Man (er)kennt sich und hätte alles gerne etwas „en famille“, etwas friedfertiger, freudiger und eierkuchiger als in der richtigen, der bösen Welt da draussen. Mann nennt doch Onkel Fritz nicht einfach einen Säufer, nur weil er jeden Tag und jede Nacht ausschliesslich stockbesoffen er-leben kann. Abstrakte Melkschemel mit ihren -zeitweise- knorrigen Versen gegenüber der Subventionen spendenden Obrigkeit reichen absolut dafür aus, die Aufmüpfigkeit zu bedienen. Einzelne Ausreisser, die bewusst nur Erwachsene ansprechen wollen, holen sich den dadaistischen Hirninfarkt ohne wirklich je in die Kiste hüpfen zu wollen. Zudem ist die ganze Bluewin-Blog-Suppe frauenlastig. Und weil Frauen es eben gerne friedlicher, schöner, harmonischer haben wollen als Männer (nur am Stammtisch höre ich meist gegenteilige Meinungen) bleibt das ganze ohne Spannung, langweilig, der Regenbogenpresse nachgetippt. Die paar wenigen männlichen Blogger verlieren sich als Weicheier in dieser Weibersauce und wissen vermutlich wenig bis nichts über schwere F1-Motoren und leichte Mädchen, aber viel bis alles über Schuhwichse, Weichspüler, Dampfbügeleisen, Babypflege und Flügelislipeinlagen. Ihr Ausnahmen -es gibt sie- ich entschuldige mich bei Euch.
Ich will mein Harmoniebedürfnis nicht mit Sabbersagg stillen und auch keine Konzessionen in der Art der Kommunikation eingehen, deshalb und genau deshalb stirbt meine Kunstfigur. Jetzt!

Nachdem Sabbersagg im letzten Abschnitt das Zeitliche verlassen musste, kann er natürlich auf Kommentare nicht mehr antworten und ich werde diese Aufgabe nicht für ihn übernehmen. Ich werde nur den Blog auflösen in der Art, dass ich per Ende Oktober (kann aber auch früher sein) alle Beiträge, ausser diesem hier, lösche. Bis Ende Jahr, denke ich, wird Sabberblog aus dem Netz entfernt worden sein.
Aus reiner Nostalgie werde ich mich noch hin und wieder in meinen „Stammlogs“ rumtreiben, sicher werde ich aber keine Schleimspuren mehr hinterlassen. Für diejenigen, die mir noch was zu sagen haben, bleibt die E-Mailadresse sabbersagg[at]bluewin.ch solange in Betrieb, wie der Blog steht. Mitteilungen da drauf beantworte ich höflich, schnell, freundlich und korrekt, wie das halt so meine Art ist.
cu folks
Sabb
PS: Ich wünsche Dir schöne, gute Nächte.
PPS: Ich schau Dir in die Augen, Kleines. *spitzbubensmile*
PPPS:
zum Wohl, auf ein Besseres ......
Kommentare(21)
Permalink









